Umfrage

Wer wird neuer Bayern-Trainer 2024?

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Bericht

 

Holger - Bei herrlichem Herbstwetter begaben wir uns (Stefan in kurzer Hose und ich), beide bekannt als Ultras Glarus, auf den Weg nach Diepoldsau. Da im Glarnerland das alterwürdige Klausenrennen für Rennwagen vor dem 2. Weltkrieg, angesagt, war hatte es auf der Gegenfahrbahn einen Stau bis zur Autobahnausfahrt Glarnerland. Für Laien, die sich im Kanton Glarus nicht auskennen; dies sind ungefähr 20 Kilometer! Trotzdem trafen wir pünktlich an der Tanke in Diepoldsau ein. Nach kurzer Wartezeit kreuzte der Bus aus Zürich ebenfalls auf. Eine bunte Schar Bayernfans, diesmal verstärkt mit Berner Hooligans, verbreitete bereits eine ausgelassene Stimmung. Das Bier floss in Strömen, denn es war ja das Wiesn Heimspiel. Obwohl kein Besuch auf der Wiesn geplant, fuhr Manu ohne obligaten Gulaschsuppenhalt nach Fröttmaning. Die Fahrt wurde einzig durch einen Pipistop in Lechwiesen unterbrochen, weil es einige wirklich nicht mehr aushielten. Um eine Meuterei zu verhindern, erbarmte sich Manu derjenigen, die unbedingt eine Erlösung des Blasendruckes benötigten. Um einiges erleichtert erreichten wir das Parkhaus schon vor der Öffnung. Als Parkprofis kennen wir natürlich alle Tricks, um dennoch einen guten Parkplatz zu erreichen. Die armen Stausteher mussten halt ausharren, bis die Parkwächter endlich eintrafen. Zu diesem Zeitpunkt waren wir schon im Stadioninnern. Wir waren gespannt, ob es heute mit der Reservation eines Tisches im Paulaner-Fantreff geklappt hatte. Oben angekommen spielte schon die Blasmusik und die Stimmung war gut. Und tatsächlich fanden wir einen Tisch, der mit „Reserviert für den Bayernfanclub Zürich“ angeschrieben war. Dies musste erstmal kräftig gefeiert werden. Die Weissbiere wurden gestemmt und der Leberkäs und die Knödel wurden verzehrt. Zur Feier des Tages gesellte sich Mani der Trompeter noch an unseren Tisch. Ab sofort waren wir der Mittelpunkt der Stimmungs- und Fangesänge. Die Blasmusik gab sich geschlagen und man stimmte in die vom Trompeter vorgegebene Melodie ein. Es war wirklich einmalig und die Berner Hooligans waren ebenfalls beeindruckt, was hier alles so abging. Wenn es nur mal in der Südkurve so klappen würde!!! Kurz vor Spielbeginn mussten wir uns dann doch noch auf unsere Stehplätze in der Südkurve stellen. Die Stimmung konnte leider mit der im Fantreff lange nicht mithalten, denn das lausige Spiel unserer Mannschaft trug das seinige noch dazu bei. Mit Glück konnte das Spiel doch noch gewonnen werden. Nach Spielschluss trennten sich die Wege unserer Reisegesellschaft. Die Berner Hools blieben in München und machte sich noch ein gemütliches Wochenende am Oktoberfest. Ich hoffe, ihr Jungs seid wieder gesund nach Haus gekommen. Das restliche Grüppchen, dem sich noch ein Ostschweizerkollege anschloss, begab sich auf den Heimweg. Im Burger King in Memmingen wollten wir noch Swetlana besuchen. Die Enttäuschung war gross, als wir feststellten, dass sie keinen Dienst hatte. Ohne weitere Vorkommnisse ging es in Richtung Heimat. Besten Dank an den Fahrer Manu, der den genüsslichen Versuchungen standhaft widerstehen konnte und uns wohlauf wieder in der Schweiz abgesetzt hat.

 

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Aussagen und Meinungen vom Autor sind als unabhängig vom FC Bayern München Fanclub Zürich zu betrachten und entsprechen nicht zwingend der offiziellen Meinung des FC Bayern München Fanclub Zürich.