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Wer wird neuer Bayern-Trainer 2024?

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Bericht

 

Holger - Erwartungsfroh stand ich bereit auf dem Parkplatz vor dem Restaurant Schiffli in Diepoldsau und wartete auf das Eintreffen der Fankollegen aus dem Raum Zürich. Pünktlich wie die Eisenbahn traf das Auto ein und das Abenteuer Bundesliga Spiel gegen den 1. FC Köln konnte beginnen. Da der Beifahrer ein absolutes Schlafmanko aufwies dauerte die Fahrt ganze 75 Meter bis zur Kaffeebar der Tankstelle in Diepoldsau. Nach erfolgtem Boxenstop mit Tanken, Kaffee trinken, Toast essen und Urinieren ging es endlich los. Das Diskussionsthema waren neben dem Geist von Glasgow und dem Showdown gegen Anderlecht noch, ob man nicht von Fans erwarten darf, ausgeschlafen an einer Reise teilzunehmen. Vom bevorstehenden Spiel gegen die Geissböcke war kein Rede, denn alles andere als ein klarer Sieg wäre eine Überraschung gewesen. Nach einem zweiten Zwischenstop in Aichstetten mit anschliessendem Weisswurst und Brezen essen war alles noch im grünen Bereich. Ausser das sich Turi wie immer mit der Toilettenfrau um die 30 Cent für die Erleichterung drückte, da er ausgerechnet wieder kein Kleingeld eingesteckt hatte. Der Rat, doch einmal 20 Euro anzuzahlen da wir sowieso noch einige Mal dort Pause machen werden, schlug er aus. Ebenfalls entsetzte sich die Bedienung (Peggy Kutsche), dass der Beifahrer Spezi trinkt und der Fahrer genüsslich ein Weissbier schlürft. Nach diesen positiven Eindrücken die wir hinterlassen haben, verlief die Fahrt wenig aufregend bis in die Parkharve Nr. 3. Das Mittagsmahl wurde vom einem Teil der Reisegesellschaft in der Turmgaststätte eingenommen (nicht nur flüssig) wo man auf Bekannte traf, die den Christkindlmarkt besuchten. Flugs war es Zeit, unsere Plätze in der Südkurve Reihe 43 einzunehmen. Vom Fanclub Nr. 12 wurden per Flugblatt noch die News mitgeteilt, dass das Sommertheater endlich zu Ende sei. Die Jahreskarten haben sie nun bekommen und der FCB hat sich entschuldigt. Neubeginn war angesagt und eine Bayernhymne wurde einstudiert und neu gedichtet. Als der Trompeter das Signal anstimmte, tönte es jedoch wie das Partygegröle der Wienersängerknaben. Dies tat der Stimmung jedoch keinen Abbruch und unsere gewohnten Fangesänge wurden angestimmt. Der Spielverlauf war nicht sehr berauschend. Der Karnevalsverein ging durch Voronin in Führung, diese wurde jedoch von „Pizza“ noch vor der Pause ausgeglichen. Kurz nach Wiederbeginn war es wiederum der Andenbomber der den vielumjubelten Führungstreffer, wiederum nach einem Eckball, erzielen konnte. Wer jetzt dachte, diese drei Punkte werden locker nach Hause geschaukelt, sah sich enttäuscht. Ein prächtig aufspielender Stefan Wessels und ein grottenschlechter Brazzo ermöglichten den Ausgleich, der nach Spielverlauf auch vollkommen gerecht war. Das einzig Sehenswerte war noch Ollis 80 Meter Sprint (sicher unter 10 Sekunden) in die Kabinen. Was soll’s, alles lamentieren half nichts. Ich konnte die Pfiffe einzelner Fans nicht verstehen, muss man doch den starken Auftritt der Koller-Truppe anerkennen. Schliesslich heisst es ja im Bayernsong „Stern des Südens“: „...auch in guten, wie in schlechten Zeiten zu einander stehn“. Die Rückfahrt verlief problemlos und die anwesenden 48'000 Zuschauer waren ohne grösseres Verkehrschaos schnell auf dem Heimweg. Nach einer kurzen XXL-Whooper Fressorgie in Memmingen waren wir um kurz nach acht wieder an der Schweizer Grenze. Der Frust über den Punkteverlust war verraucht. Nach den Resultaten der Konkurrenten wäre es eine Riesenchance gewesen, den Abstand zur Spitze zu verkleinern. Was soll’s, die nächsten Aufgaben werden sicher nicht leichter. Es würde mich freuen, wenn wir in grosser Zahl unseren Verein in den nächsten Spielen bis zur Winterpause unterstützen könnten. Auf geht’s Bayern: Kämpfen und Siegen!

 

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Aussagen und Meinungen vom Autor sind als unabhängig vom FC Bayern München Fanclub Zürich zu betrachten und entsprechen nicht zwingend der offiziellen Meinung des FC Bayern München Fanclub Zürich.