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Mitgliederumfrage: Welche Fanartikel sollen in unserem Shop aufgenommen/erneuert werden?

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Ja Mal - Zum Sonntagsspiel gegen die Hessen ging’s für 3 von uns bereits am Samstag los Richtung München. In der Kurve wartete schliesslich der Europapokal auf uns. Die Anreise gestaltete sich dank dem neuen Fernreisen Anbieter äusserst günstig. Leider hatten einige Passagiere die nötigen Einreise-Dokumente nicht dabei, was bei den Zöllnern Panik auslöste. Unter dem Motto „keiner ist illegal“ ging es dann aber doch noch weiter zur Isarstadt. Nach viel Fleisch und Flüssigem wurde noch bei Roxana eingecheckt, wo bereits ein weiteres Mitglied auf uns wartete. Kurios die Zimmer Architektur, den ins Zimmer kam man nur durch das Badezimmer. Nachdem sich alle schön gemacht hatten ging’s per U-Bahn zum Fototermin in die Südkurve. Unterwegs musste man sich noch mit irgendwelchen Psychos rumschlagen und den Euro Maidan inkl. Klitschko, jedoch ohne Molotovs , gabs am Sendlinger Tor auch noch zu bewundern. Am Stadion traf man sich noch mit den Freunden aus Südtirol wo man endlich den langersehnten Cup in die Arme schliessen durfte. Ein unbeschreibliches Gefühl diesen Cup für den wir gemeinsam seit über 17 Jahren durch Europareisen persönlich in den Händen zu halten. Vielen dank an die Organisatoren der Schickeria für diese Möglichkeit. Danach gabs noch einen Abstecher in den Fanshop wo man zur Verwunderung doch dem einen oder anderen Ultra über den Weg lief. „Gegen den modernen Ultra…“ Den Abend genoss man noch bei einem sehr leckeren Italiener bevor wir die Nacht im Sperrbezirk bei der SM verbrachten. Nachdem sich mein Teppichvorleger frühmorgens bereits aus dem Staub (wörtlich) gemacht hatte, und wir das reichhaltige Frühstück von Rosanna verdrückt hatten, zogen wir zu zweit durch die Strassen um die Zeit bis zum Spiel totzuschlagen. Unterwegs mussten noch genau 46 Japaner und ein Ami dran glauben ehe wir den Gross des Fanclubs am Stadion begrüssen konnten. Zum einlaufen gab es eine grosse Blockchoreo zu Ehren des ehemaligen Präsidenten Kurt Landauer. Dies alles im Rahmen der Gedenktage zum Holocaust. Ebenfalls wurde einem verstorbenen Mitglied der Kurve gedacht (Ruhe in Frieden). Zum Spiel gibt es wenig zu berichten. Auf dem Rasen wie im Gästeblock war erstaunlich wenig los. Da hätte ich von den Hessen schon mehr erwartet. Es gab zwar viel Bewegung im Block, aber da habe ich die UF auch schon anders in Erinnerung. Die Mannschaft wehrte sich anfänglich, ging aber schlussendlich im Kugelhagel der Roten kläglich unter so dass am Ende ein 5:0 gefeiert werden durfte. Nachdem Spiel ging es dann ohne Rast nach Zürich wo man in Gedanken mit dem Cup in den Armen einschlief.

 

 

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Aussagen und Meinungen vom Autor sind als unabhängig vom FC Bayern München Fanclub Zürich zu betrachten und entsprechen nicht zwingend der offiziellen Meinung des FC Bayern München Fanclub Zürich.